Porsche 356 A 1600 Speedster

Lebenslauf:

Ferry Porsche, der Sohn von Ferdinand Porsche, konnte und konnte einfach nicht seinen Traumwagen finden. Was macht man da? Ihn selbst entwickeln. 1948 stellte er das Ergebnis vor: den Porsche 356, der Urmeter des heutigen Porsches und die Grundlage für den Speedster. Flache Windschutzscheibe, gesteckte Seitenscheiben, abgesenktes Verdeck und spartanischer ausgestattet als sein Vorgänger. Mit ca. 770 kg Leichtgewicht die klassische Interpretation eines Sportwagens und letztendlich das, was Porsche ausmacht. Unser Traum in rot ist einer von 1.171 gefertigten sogenannten T2-Versionen. Ein verbesserter A Speedster. Seine Markenzeichen sind die tränenförmigen Rücklichter und die integrierten Abgasrohre in den hinteren Stoßstangenhörnern. Von innen besticht er mit bequemen Schalensitzen und überraschender Geräumigkeit. Der nach Kalifornien ausgelieferte Wagen ist trotz seiner langen Reise extrem gepflegt und rostfrei. Alle Eingriffe wurden akribisch dokumentiert und haargenau umgesetzt. Der „leckere“ Anblick des Motorraums spricht Bände und das Fahrerlebnis spricht sowieso für sich.

 

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