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Mercedes-Benz W109 300 SEL 6,3

Das Fahrzeug

1965 schickte Mercedes die neue Baureihen W108 und W109 an den Start, die sich – von Paul Bracq gezeichnet – in erster Linie nur durch den langen Radstand und die Luftfederung des W109 unterschieden. Vieles an den beiden neuen Serien erinnerte noch an die Heckflossenbaureihen, deren technische Gene sie in vielen Belangen auftrugen.

März 1968: Der Salon in Genf eröffnet mit einem Paukenschlag. Mercedes präsentiert zur Überraschung der anwesenden Fachleute den W109 mit der M100-Maschine des 600ers. 250 PS und 510 nm Drehmoment haben mit dem im Grunde nicht sehr schweren Wagen derart leichtes Spiel, dass selbst der bis dahin unbestrittene deutsche Autobahnkönig Porsche 911 das Nachsehen hatte.

W108/109 beendeten das Kapitel der Einheitskarosserie und läuteten die bis heute andauernde Ära der S-Klasse ein – auch wenn diese erst ab dem Nachfolger W116 offiziell so genannt wurden.

Wenn Sie vor unserem Auto stehen, merken Sie schnell: Das hier ist etwas ganz Besonderes und ebenso Seltenes. Häufig werden mittelmäßige Fahrzeuge angeboten, die recht schnell sehr teuer werden können. Alles rund um die Luftfederung und den extrem aufwändigen M100-Motor ist komplex in Stand zu setzen, denn die Teile sind teilweise exorbitant teuer. Karosseriearbeiten sind da fast schon zu vernachlässigen. Außerdem gibt es nur wenige gute Exemplare, die teuer angeboten werden – und dennoch das Potenzial für große Folgeinvestitionen bergen. Danach gibt es die Spitzenfahrzeuge, die sich an einer Hand abzählen lässt. Eines davon präsentieren wir Ihnen hier.

Die Wirkung: umwerfend. Der Zustand: fast wie neu. Über die Jahre perfekt gepflegt und vollständig dokumentiert. Ordnerweise. Alles, was Sie über die Historie dieses Sechsdreiers wissen wollen, finden Sie in diesen Aufzeichnungen. Vollständige Restaurierung im Jahr 2005 unter Zerlegung bis zur buchstäblich letzten Schraube. 1.550 dokumentierte Arbeitsstunden.

Seltene Extras wie Leseleuchten im Fonds und Klimaanlage in Verbindung mit der originalen Lederausstattung inklusive vier Kopfstützen und dem traumhaften Macassar-Edelholzfurnier runden das Bild ab. Dieses Auto ist nicht billig, aber jeden Cent wert!

Kontakt

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